Samstag, Januar 31, 2009

Alte Geschichten neu aufgewärmt #359305

"HA HA HA, deine Mutter hat Krebs und mein Penis erklimmt Achttausender im Himalaya. Gott ist gerecht."

Langustor kommentiert Mitleid heischende Kandidaten bei DSDS.

Einmal Tarzan immer Tarzan

Eines muss man Johnny Weissmüller lassen, er war der Meister des Type Castings bevor dieses überhaupt erfunden war. Hier ein Auszug aus seiner abwechslungsreichen Filmkarriere:

  • 1932 – Tarzan, der Affenmensch
  • 1934 – Tarzans Vergeltung
  • 1936 – Tarzans Rache
  • 1939 – Tarzan und sein Sohn
  • 1941 – Tarzans geheimer Schatz
  • 1942 – Tarzans Abenteuer in New York
  • 1943 – Tarzan und die Nazis (Tarzans Triumph)
  • 1943 – Tarzan, Bezwinger der Wüste
  • 1945 – Tarzan und die Amazonen
  • 1946 – Tarzan und das Leopardenweib
  • 1947 – Tarzan wird gejagt
  • 1948 – Tarzan in Gefahr


Donnerstag, Januar 29, 2009

F**k the white bitch!

Ach ja. Jedes Jahr das selbe Problem. Die Einladung zur P Diddy's alljährlichen "White Party" liegt im Briefkasten und man weiss nicht was man anziehen soll. Die Entscheidung wird jedes Jahr schwieriger, schließlich wollen Langu und ich stets einen neuen Look präsentieren. Und letztes Jahr haben wir uns selbst die Latte sehr hoch gesetzt.


Ein Accessoire ist dieses Mal jedoch mit Sicherheit dabei. Nachdem Mac-Blogger Maker Essell seinem Mac-Aluminium-Keyboard einer kleinen Schönheits-OP unterzogen hat ist dies weißer als der Hintern eines auf Ästhetik bedachten Pornostars.

 
Ob sich danach immer noch schnell die wichtigen Tasten 0 2 1 1 - p a x i l - f e a t - L a n u finden lassen, sei mal dahin gestellt.

Sonntag, Januar 25, 2009

Ofen-Rabbits


Damit wir hier nicht im Trübsal versinken, postet ich mal eine nette und tolle Idee für unsere Hasen-Fans dieser Seite. Ab in die Küchen und fleißig (nach-) backen: Diese Idee stammt nicht von mir (obwohl sie durchaus auch in den meinigen Fähigkeiten meiner genialen Kochkunst liegen), die baked Rabbits kommen von Anna the red's bento factory. Viel Spaß und guten Hunger. hier noch zwei Bilder.

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Samstag, Januar 24, 2009

In Loving Memory Of...

Ambra von der Ahornhütte

01.10.1994 - 24.01.2009

Liebe Gemeinde.

Erschüttert nehmen wir heute gemeinsam Abschied von Ambra "Ambratz" von der Ahornhütte. Die Terrier-Hundedame entschlief heute Mittag friedlich in den Armen ihres Frauchens und wird unvergessen bleiben als das beliebteste, höchstwahrscheinlich intelligenteste und am wirkungsvollsten furzende Mitglied meiner Familie.








Nicht so cool wie Ambra: Pluto (den nächsten Cumshot herbeisehnend).

Ihre zahllosen Errungenschaften in ihrer Gesamtheit zu nennen, würde hier den Rahmen sprengen, daher sollen hier nur einige ausgewählten Beispiele ihres Könnens aufgezählt werden.

  • Das Fangen und stolze Präsentieren einer ebenso überraschten wie protestierenden Taube (die diesen Zwischenfall überlebte), die sie in unserem Garten gefangen hatte.
  • Die Jagd auf domestizierte, aber leichtfertig freilaufende Rebhühner (die diese Zwischenfälle in der Regel nicht überlebten). Das vollständige Ignorieren folgender Disziplinarmaßnahmen und die bitteren Tränen der Rebhuhn-Mutter.
  • Das heimliche Eindringen in ein unvorsichtigerweise offenstehendes Wohnhaus, gefolgt von einem gewaltsamen Übergriff auf den dort lebenden, völlig überrumpelten Schoßhund. Anschließend: Das stolze Präsentieren eines blutigen Büschels Fell.
  • Das Zerfleischen der gesamten Plüschtier-Population unseres Hauses. Dieser "Die Watteausweidung" genannte Genozid erfolgte kurz nach ihrem Einzug und endete nach nur zwei Monaten mit dem qualvollen Tod von Plüschi "Der Powerhase" Koslowski.
  • Ihre langsame, von langer Pfote geplante Okkupation und rücksichtslose Verteidigung sämtlicher Sofas und Betten des Haushalts.
  • Kein anderes Mitglied meiner Familie - mit Ausnahme meiner angeheirateten Großtante Irmtraud "Fettige Pelle" von Beckstein - hatte jemals ein so dichtes Fell und so viele Beine.
Wer nach Lektüre dieser Aufzählung den Eindruck erhält, dass es sich bei Ambra um eine gemeingefährliche Ausgeburt der Hölle handelte, hat nur teilweise recht. Trotz ihres Hangs zur Gewalt und der Völlerei spendete Ambra in verregneten, einsamen Nächten einen liebevollen Blick aus klugen Hundeaugen, einen flauschigen Bauch zum Kraulen und zum Sterben niedliche Pfoten zum Kitzeln. Keine Träne wurde in unserem Haus vergoßen, ohne das Ambra dazukam und tröstend nach dem Gesicht des Weinenden schnappte - vermutlich ihre Art, uns zu sagen "Nicht alles ist schlimm, ich bin doch da und alles wird gut. Glaub mir, hinter dem Horizont warten unzählige Katzen darauf, ausgeweidet zu werden. Füttere mich." Darüberhinaus half sie uns dabei, unzählige Liter Wasser zu sparen, in dem sie pflichtbewusst dreckige Teller und Schüsseln in der Spülmaschine ab- und teilweise sauberleckte. Keiner unserer Gäste hat jemals etwas gemerkt.






Weder so lässig wie mein Hund noch ein sonderlich guter Musiker (There, I said it!): Beethoven.


Ambra vereinte die besten Eigenschaften eines betrunkenen Hooligans und eines künstlerisch begabten Robbenbabies in sich und wird mir sehr, sehr fehlen.

Devastated,
David

Mittwoch, Januar 21, 2009

Bloss nicht drüber reden

Viele Menschen* fragten mich, wann ich mich aus aktuellem Anlass wieder zu einer seitenlangen Hasstriade gegen Uri Geller und die zweite Staffel seines Mentalisten-Castings herablasse. Und natürlich habe ich mit diesem Gedanken gespielt. Die Beiträge vom letzten Jahr zu Schreiben hat ungemein viel Spaß gemacht. Nachdem ich aber gestern die zweite Folge der aktuellen Staffel gesehen habe, muss ich von diesem Vorhaben wieder Abstand nehmen. Warum? Weil ich entgegen anders lautender Meinungen einem gewissen Ehrencodex folge und nicht unnötig auf am Boden liegende Opfer eintrete. Und wenn diese Geschundenen sich ihre klaffenden Wunden der Schande sogar selbst zugefügt haben, dann stecke ich bisweilen auch meine extrakleine Schlagbohrmaschine wieder ein und sehe davon ab, mit ihr heimlich unter irgendwelchen Bauchdecken nach Öl zu bohren.










Dieser pinke Frosch konnte mich mit seinem Flehen nicht von meiner endlosen Suche nach dem schwarzen Gold aufhalten.

Was hat sich die Sendung denn nun selbst angetan, fragt ihr?

Ganz einfach, eine Quote von 3 zu 5: Fünf Auftritte gab es und drei davon gingen tiefer in die Hose als ich mir selbst beim Blick auf spiegelnde Oberflächen. Oder meine Freundin sich bei Wrestling-Matches mit dem Undertaker.











Kaum zu glauben: Mit diesem verweichlichten Stereoiden-Emo muss ich um die Zuneigung meiner Freundin konkurrieren.

Wo war ich? Richtig, bei der gestrigen Sendung, über die ich ja eigentlich gar nichts mehr schreiben wollte. Nur soviel: Der viel missbrauchte Begriff des "Fremdschämens" wurde insbesondere beim Auftritt der weiblichen Mentalistin auf ein ganz neues Level gehoben. Oder besser gesagt nach besagter Performance: Ein Mann, der so aussieht wie ich und (nicht nur deswegen) der einzig sympathische Vertreter der menschlichen Spezies in der besagten Szene ist, wird von der Co-Moderatorin Zicky McZickenzitz fälschlich beschuldigt, den selbstmörderischen Trick einer angeblich 26jährigen Zauberin vom Melmac versaut zu haben. Und ein Millionenpublikum sitzt vor dem Fernsehgerät und rutscht peinlich berührt im Jacuzzi herum. (Wie bitte? Jacuzzi habt ihr nicht? Eher Hartz-4-like in die Wanne pupsen, oder was?)






Etwas weit hergeholt, sagt ihr? Das liegt daran, dass ihre Ohren von dem Büschel Stroh verdeckt werden. Und überhaupt: Als ich Jada Pinkett-Smiths mit einem Schnitzel verglichen habe, hat sich auch niemand beschwert. Nichtmal Mrs. Smith selbst. Was beweist, dass ich mir scheinbar alles rausnehmen kann, ohne das jemand jemals böse auf mich sein könnte. Also Klappe zu, ihr Sackhaar-Toupetträger.

Oder was sollte das mit diesem indianischen Schamanen-Schabernack? Der war doch höchstens Häuptling vom Stamm der Krummschniedel. Oder was will mir dieses nur unwesentlich phallisch aufgeladenes Foto sonst sagen?













Not impressed by your Tripper-Tomahawk, Chief Who-dances-with-fags.


*Ich schätze Mitmenschen wie krustyDC inzwischen so sehr, dass ich ihn ohne falsche Scham als "viele" Personen bezeichne. Seht ihr, so gern hab ich ihn, den verrückten Clown. Vielleicht rede ich von ihm aber auch im Plural, weil ich ihn kürzlich in der Psychatrie besucht habe und innerhalb weniger Minuten mit ihm, Napoleon, Scotty Pippen und einem Fass voller abgekauerter Fußnägel gesprochen habe.

Dienstag, Januar 20, 2009

Play Street Fighter With Toys Via YouTube!

Lust auf eine Runde Street Fighter, aber keine Konsole am Start? Dann einfach auf YouTube zocken:



Wicked!

Sonntag, Januar 18, 2009

Zum Darwin-Jahr

Hitchcock hatte Recht und Pierre Boulle ist ein Idiot: Vögel sind schlauer als Affen.

Nimm das, Du darwinistischer Primat!

Samstag, Januar 10, 2009

Phatte Phrasen #33

"Ist doch klar, dass die megamonströsen Fettsäcke mehr in einer Woche abnehmen können als die normalmonströsen Fettsäcke."

Langustors Lebenspartnerin relativiert die wöchentlichen Abnehmerfolge in "The Biggest Loser".


PS: 189 Kilo minus 6 Kilo ist immer noch fett.
PPS: Selbst wenn ich wollte, kann ich
leider keine weiteren Witze auf Kosten dieser von Honeckers Heulboje Katharina W. angeführten Wagen-Zerwalzer mehr machen, denn mir ist gestern selbst tatsächlich und ungelogen eine Klobrille unter dem Hintern zerbrochen.

Freitag, Januar 09, 2009

Phatte Phrasen #32

"Ich hoffe Langu hat den Biggest Loser auf Pro7 gesehen. Das wird ein wahres Opferfest!

unglaublich schlauer und gut aussehender Paxil

Donnerstag, Januar 08, 2009

Lokalpatriotismus galore

Weil der eine meiner Mitstreiter seine Zeit offenbar ausschließlich damit verbringt, für ein christ-demokratisches Szeneblatt zu schreiben und der andere Kollege Schritt für Schritt in den Untiefen der münchener Schickeria zu versinken droht, ist es jetzt wohl an mir, durch das Feiern lokaler Talente die Fahne für unsere sympathische Heimatstadt hochzuhalten. Darf ich nochmals anmerken, dass ich als einzigster von uns Dreien kein gebürtiger Düsseldorfer bin? Schämt euch!

Hier also der Beweis, warum Düsseldorf doch nicht nur Kö und Medienhafen ist. Großer Sport und Lob an den Künstler. (Und Dank an Großmeister Hüddel für den Link!)

Sonntag, Januar 04, 2009

Game|Life Video: Predicting 2009's Gaming Trends