Sonntag, September 21, 2008

Laurel und Hardy - ein Verunglimpfung

Was soll man dazu sagen: Da nehmen sich die jungen Grüne aus München etwas vor. Ein tolles Ansinnen, wie ich finde, da es nun mal wieder um den Wahlkampf geht - in Bayern. Die beiden Top-Köpfe des Hauptgegners CSU - die Herren Beckstein und Huber- ordentlich durch den Kakao zu ziehen. Aber was ist mit denen, die dafür herhalten mussten. Die beiden Komödianten Laurel und Hardy aber hat keiner gefragt, ob sie dafür herhalten wollen. Die stehen nämlich genau für Gegenteiliges der Herren Beckstein/Huber. Intelligenz, Offenheit, eigene Fehler eingestehen, weltoffen (respektive nicht auf seinen Mirkokosmos fixiert) usw. Diese kleine Auswahl lässt sich sicherlich weiter führen, würde aber hier an diesem Ort zu weit führen. Wer fährt nicht gerne mit zwei Masssss Bier intus über die hiesigen Sttraßen, sicher und jederzeit alles unter Kontrolle habend? Die Bauern wollen endlich in der Liga der Großen mitspielen, bekommen es aber nicht hin. Das ist Slapstick pur. Wenn es doch gewollt wäre. Jetzt, wo die Bajuwaren nach dem Putsch gegen Ede Stoiber (der nun in die Wirren der EU-Bürokratie sein Unwesen treibt) endlich aufgewacht und haben die Südstaatler gemerkt, dass es neben der Einheitspartei CSU auch noch Alternativen gibt, die sich auch clever und smart für die Belange der Eingeborenen einsetzten könn(t)en. Nun ja, dass die Weltbesten Komiker L+H (nach Charlie C. natürlich) dafür herhalten müssen, liegt wohl im Sinn der Dinge. Bevor ich gleich zur Maloche fahre, hau ich mir aber erst einmal zwei Liter Bier in die Birne und versuche, ein tolles Auto zu lenken.... Hoffentlich gibt's kein Kopfweh. Was wollte ich noch mal sagen?
Ach ja:
O'zapft iss - PROST, alle mit'a'nand!

Labels: , , , ,