Samstag, Mai 31, 2008

Eier haben, Käse hoch.

Für die, die wirklich Eier haben !
(und nicht immer nur so tun, als ob...)

Donnerstag, Mai 29, 2008

phatte Phrasen#22

"Wenn ich Du wäre, wäre ich lieber ich."

Dienstag, Mai 27, 2008

Phatte Phrasen #21 (oder: mehr Sexismus)

"Die sieht aus wie "Blasen: fünf Mark auf dem Bahnhofsklo"!"

Langu kommentiert treffend unvorteilhaftes Make-Up bei Teilnehmerinnen des Eurovision Song Contest.










Lutschi von den No Angels, grell geschminktes Rotkäppchen.

Bei der Recherche zu diesem Beitrag ist mir noch etwas aufgefallen. Haltet euch fest, Freunde des guten Geschmacks. Das Bild links unten beweist uns nämlich, dass die freche Sandy von den No Angels womöglich die einzige Person der Welt ist, die vier einzigartige und wirklich schwierige Dinge gleichzeitig vollbringt:

1. Wie Michael Schumacher nach einer verkorksten Geschlechtsumwandlung aussehen.
2. Trotz (oder wegen) semi-entblößter Vulva wie ein Heilmittel gegen männliche Heterosexualität wirken.
3. Auf dem Bild menschliche Proportionen und Perspektivgesetze ad absurdum führen.
4. Dickere Thighs of Thunder haben als Chun-Li.













Fun fact: Selbst der virile, als Chun-Li verkleidete Jackie Chan wirkt weniger männlich als Sandy "Ritzenflitze" Keinengel. Alle Bilder wurden schamlos von mir entwendet, modifiziert und überhaupt.

Phatte Phrasen #20 (oder: eine Lehre in Sexismus)

"Die hat ja Lippenstift drauf... Nutte!"

Langus bessere Hälfte kommentiert treffend das Wort zum Sonntag, gesprochen von einer Ordensschwester auf dem Weltkatholikentag 2008.

Donnerstag, Mai 15, 2008

Wine Library TV

Für die - zugegebenermaßen wenigen - kultivierten Leser dieses Blogs habe ich heute etwas ganz besonderes. Weintester und Weblegende Gary Vaynerchuck bei einer nicht wirklich traditionellen Verkostung. Das nenn ich mal einen Charakter.

Montag, Mai 12, 2008

The many friends of Paxil

Nachdem mein treuer Gefährte Paxil aka Alex mich gestern ja im Detail vorgestellt und einer psychoanalytischen Analyse unterzogen hat, möchte ich mich hiermit gerne bei ihm revanchieren.


Alex ist wirklich ein sympathischer Kerl, voller Charme und mit einem kosmopolitischen Flair, das ihn über alle kulturellen wie sozialen Grenzen hinaus zum Mann des Volkes macht. Dies hat er bei seinen unzähligen Reisen rund um den Globus bewiesen, doch in seiner angenehmen Bescheidenheit drängt er uns diese Tatsache nicht auf. In seiner Güte hat Alex mir allerdings kürzlich sein Reisetagebuch überlassen, dass ich euch hiermit in Auszügen vorstellen möchte, um euch diesen Spitzentypen näher bekannt zu machen..



















Dieses Bild stammt aus dem Jahr 1992 und zeigt ihm bei einem Besuch in der Heimatsstadt seiner Eltern. Mit ihm Bild: Die Nachbarskümmel Doodlez, Kid Killah und CJWTF.













Hier sehen wir ihn beim Kaarster Schützenfest 2001. Schützenkönig wurde er zwar nicht, aber wie man hier sieht, nimmt er es gelassen.



















Hier ein weiteres Bild aus seinen Amerikareisen: Alex ist oftmals zu Gast bei den Stahlarbeitern von Detroit, da er sich mit ihrer Arbeitskultur so gut identifizieren kann.














Was viele nicht wissen: Alex ist auch eine richtige Wasserratte. Seine "Nussschale" M.S. Nusschlecker liegt derzeit im Hafen von Köln vor Anker.
















Zudem pflegt Alex viele Hobbies. Beispielsweise ist er ein begeisterter Fotograph und hat zu jeder Zeit seine Kamera zur Hand, um besondere Momente mit seinen Freunden festzuhalten. Hier ein Schnappschuss von seinem Abschlußball.

Sonntag, Mai 11, 2008

The Life of a hating Genius

Viele von euch fragen sich schon seit längerem wo kommt eigentlich Langus ganzer Haß her? Um dieser Frage nachzugehen, schauen wir doch einfach gemeinsam zurück auf ein paar entscheidende Momente in Langus aufregenden Leben. Vielleicht lassen sich dort ein paar Antworten auf diese wichtige Frage finden:

Langus Mutter war nicht wirklich für ihren gesunden Lebensstil bekannt. Konzerte, Drogenexsesse und ungeschützter Verkehr mit HipHop Stars waren für ihn von frühster Kindheit an alltäglich.



Als Teenager begann Langu sich für Science-Fiction und Videospiele zu interessieren. Die bunt blinkende Welt ließ ihn den Stress und den Chaos des Alltags schnell vergessen.


Mit der Pubertät erwachte bei Langu das Interesse am anderen Geschlecht (?). Hier sind er und seine Begleitung José bei seinem ersten Schulball zu sehen. José arbeitet nun "mit Eseln" in Mexiko.


Seine Eltern waren sehr glücklich als Langu seine erste feste Freundin nach Hause brachte. Erst später fanden sie heraus, dass sie ihren eigene Sex-Internet-Page besitzt: www.idoweirdmidgets.com


Das ewige hin und her in seinen Beziehungen warf ihn schliesslich aus der Bahn. Mit seiner neuen Freundin Clyde überfiel er einige Banken. Nach zwei Wochen auf der Flucht wurden beide in einem Motel in der Nähe von Kaarst verhaftet und zu drei Jahren ohne Bewährung verurteilt.


Langu hat nie viel über seine Zeit im Knast erzählt, lediglich, dass er nie wieder eine Nacht neben seinem Zellenpartner Iron-Cock-Tyron verbringen möchte.


Als Langu aus dem Gefängnis entlassen wurde hatte er sich stark verändert. Er begann alles zu hassen. Insbesondere Männer mit langen Penisen.



Doch sein Aktionismus ließ schnell nach und er verlagerte seinen Haß auf das Fernsehen. Insbesondere RTL, Pro7 und Sat 1 konnten ihn zur Weißglut bringen.


Doch was er vielen nicht verriet. Sein eigentlicher Traum war es einmal in der Jury von DSDS zu sitzen und den Mädchen mit dem Babyspeck mal richtig die Meinung zu sagen.


Ausserdem erhoffte er sich so seiner geheimen Liebe Verona Poth näher zu kommen. "Wenn das dem Dieter gelungen ist warum dann nicht mir?" hörte man ihn immer wieder sagen. Noch heute hört man ihn im Schlaf träumend das Koks durch die Nase ziehen und sagen: "Baby, hast du vielleicht noch einen Zwanni für mich?"

The Life of a hating Genius.... Ich hoffe ihr versteht ihn jetzt ein wenig besser.

Zur Rechtfertigung

"Heute bin ich am Rhein gewesen und habe gegrillt"

Es stimmt. Langu war wirklich am Rhein grillen. Doch Vorsicht. Die meisten Leser werden sich jetzt wahrscheinlich eine beschauliche Rheinwiese dieser Art in Düsseldorfer vorstellen:


In naiver Vorfreude auf einen Grillabend ging ich davon aus, dass ein Wahldüssedorfer in der Lage wäre einen Ort auszuwählen, der in der Zivilisation liegt (und dabei ist mein zivilisatorischer Anspruch - wie Ihr dem Evolutionsschaubild entnehmen könnt - nicht sonderlich hoch). Leider stellte sich jedoch heraus, dass man den Kaarster aus der JU, aber nicht die JU aus dem Kaarster nehmen kann und so kam es, dass Langu beschloss einen "Grillabend" im Industriepark von Neuss zu veranstalten:



Nach einem kurzem Telefonat erfuhr ich, dass es Flam0Lang0 gelungen war um 21:00 den Grill anzumachen. Vor lauter Auffregung erzählte er mir wie toll es doch wär und wieivel Mühe er sich für die Plannung gegeben hatte. Er hatte sich extra nur für diesen Abend eine neue CD und ein neues Cosplay Kostüm gekauft.


Obwohl ich beides wirklich (!) gerne gesehen bzw. gehört hätte, konnte ich mich als echter Düsseldorfer nicht wirklich dazu bewegen 45 Minuten mit dem Fahrrad in eine Industriezone zu fahren, die Tschernobyl wie ein Naturschutzgebiet in Tibet aussehen läßt.

Schade. Nächstesmal in Düsseldorf klappt es bestimmt. Dann müssen Holger und ich auch nicht wieder zum Alternativplan greifen.




True life in Videogames!

Da machste nix!























...iss halt so!

Phatte Phrasen #19

I'm not a playa, I just fuck a lot.
Big Pun, der dicke Plautzenfürst

Samstag, Mai 10, 2008

Nachtgedanken zum Grillen

Heute bin ich am Rhein gewesen und habe gegrillt. Geiles Wetter, sternenklarer Himmel, saftige Nackensteaks und ein Grill, der sich zwei Stunden lang erfolgreich dagegen gewehrt hat, seinen Dienst zu tun. Erinnert mich an eine Freundin, die ich mal für zweieinhalb Stunden hatte. Und jetzt ratet mal, wer trotz Einladung nicht anwesend war: Holger, der inzwischen wohl 25 Stunden am Tag für ein gewisses Nazi-Hetzblatt schreibt und Alex, der mit ziemlicher Sicherheit gar nicht schreiben kann. Legastheniker-Lusche und der Propaganda-Minister der Jungen Union gelten zur Strafe nun offiziell als lebende Beweise für meine Devolutions-These, die ich im Folgenden illustrieren möchte:













Man beachte, dass Alex, der es trotz expliziter Zusage nicht geschafft hat, zu uns an die Rheinwiesen zu stoßen, es auf diesem Bild ebenso wenig schafft, sich meiner These gemäß richtig herum hinzustellen. Pimmelloser Primat...

Anyway, genug der bösen Worte. Inzwischen sitze ich wieder auf meinem gemütlichen Sofa und dufte ganz delikat nach verbrannten Kohlestückchen, abgelaufener BBQ-Sauce und kühlem, seit zwei Tagen offenstehendem Bier. Und während ich dies hier nun schreibe, nehme mit gehöriger Verwunderung zur Kenntnis, dass der nicht wirklich für seine progressive Programmgestaltung berühmte Lokal-Sender WDR sich inzwischen dazu hat hinreissen lassen, spät abends erotische Schmuddelfilmchen zu zeigen. Ihr wisst schon, zu der Zeit, in der die Rentnerfraktion Sabberfäden produziert und mit Schadenfreude und krankhaftem Sadismus ausgestattete Zeitgenossen sich ganz aufgeregt darauf vorbereiten, bei der Opferparade "Domian" hemmungslos in ihr Taschentuch zu onanieren. Zunächst war ich noch neugierig, zumal ich wie mittlerweise ja üblich darauf hingewiesen wurde, dass der Kurzfilm für Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet sei. Ich als verantwortungsvoller Mensch habe also meine minderjährigen Lustsklavinnen zurück in die Lustgrotte geschickt und harrte der Dinge, die da kommen würden. Ich hoffte auf Lesbensex (Ohne Anscheißen, Krusty!), kurz vor dem Zerbersten stehende Balonbusen und lustvolles Gestöhne, so laut wie Rainer Calmund in einer Bohnenfabrik. Und was passiert? Gar nichts. Ein angedeuteter Zungenkuss, ein entblöstes Paar Schrumpeltüten und eine weibliche Hauptdarstellerin, die mich an die Arzthelferin meines damaligen Kieferorthopäden erinnert hat - was in etwa so erotisch ist, wie ein forcierter Zungenkuss mit Himmler. Vielen Dank, liebe Programmintendanten.

Mittwoch, Mai 07, 2008

First Date GTA IV

Found @ Penny Arcade