Mittwoch, Februar 27, 2008

Villains of the Day #55

ich weiß grade nicht wenn ich schlimmer finden soll - Matt und Ben oder Ben und Sarah (wie wär's: Langu+die Ladies? next Episode?)oder Ben mit Jimmy Kimmel, dem alten Honk und Tittenwunder (Langu, nicht schauen, sonst wird Dir wieder schlecht! Außer natürlich, Du stehst auf geschmackvolle Tapete). Ich bekam einen außerordentlichen Brechtreiz, als Ben, die Oberweite von Jimmy lobte, aber zum Glück für die Homophoben unter uns, durfte Brät das alles wieder rausholen - WoW!

Aber dieses Video mit Starbesetzung darf dieser Gemeinde nicht vorenthalten werden. Aus Gründen des Jugendschutzes (das ist so heißer Scheiß, dass ihr den runterladen müsst, weil sehr explizit!) wurde seitens der Glotzen-Heinis was drübergelegt, was ich sonst nur bei einem Anrufbeantworter höre (AB's sind irgendwie voll Neunziger). Was soll's...



für die, die es interessiert, hier der andere Song in voller Länge:


Bitte nicht gleich bei mir wieder diesen Telefonterror starten wie sonst - versprochen?!

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Mittwoch, Februar 20, 2008

Alte Geschichten, neu aufgewärmt #2597

Bildungsbürger und Mamakinder, hier ein Frontbericht:

Heute haben bei DSDS gleich zwei (!) Kandidaten den "Mein Papa ist tot"-Joker gezogen. Hatte ich das nicht schonmal mit erhobenem Zeige- und Mittelfinger verurteilt? Das Schlimme ist: Beide sind eine Runde weiter, ihre schmierige Art hat die Jury überzeugt. Immerhin gibt mir ihr Weiterkommen noch einmal die Chance, die zwei direkt über diesen Blog zu erreichen, bevor sie sich möglicherweise für immer heimkehren in die Dimension der Bürokauffrau-Azubis, bisweilen auch "Orkus der Mittelmäßigkeit"genannt:

"Dein Vater/Bruder/Großvater/sonstwer hat sich umgebracht, weil du ein nichtswürdiges, Mitleid heischendes, jeder Zuneigung unwürdiges Subjekt bist. Du allein trägst Schuld an seinem Ableben und du sollst es spüren. Wisse, Tränendrüsen-Akrobat: Immer wenn es regnet, dann ist dies dein Vater/Bruder/Großvater, der dir mit nachvollziehbarem Abscheu auf die talggeschwängerte Stirn uriniert. Ich weiss es, denn ich bin mit ihm im Hass auf dich vereint."

Du bist das Opfer, ich der Opferklopfer.

Ein weiterer Unsympath hat es zudem gewagt, auf den Inbegriff aller anbiedernden Klischees zu setzen. Mitten im säkulaisierten Abendprogramm wird hemmungslos die "Gott steht mir bei"-Karte ausgespielt. Ein aufwendig frisierter Knilch sitzt auf dem Bett und lässt sich stolz bei der Bibellektüre ablichten. "Gott mit all seiner Macht unterstützt mich, ich vertraue auf meinen Glauben." Omas allerorten seufzen ergriffen, und ich denke mir: "Oh, da kommt der Zwangskastrations-Service, nächster Kunde: Du." Als eigentlich in Glaubensfragen ganz umgänglicher Agnostiker fordere ich mit Nachdruck, derart kalkulierte Selbstinszenierungen mit Hodenquetschen nicht unter 600 Bar zu bestrafen.

Nach stundenlanger Recherche habe ich sogar ein Foto des igelähnlichen Gotteskriegers aufgetan. Wie es in diesem Blog inzwischen üblich ist, habe ich rücksichtslos auf Copyrights geschissen. Internet-Guerilla strikes back!


Schalten sie auch nächste Woche wieder ein, wenn ich mich über Jungendliche beschwere, die in der Bahn laut Musik über ihr Handy hören.

Stephen Colbert vs. Oliver Pocher

Trotz all den schlechten, peinlichen und dickmachenden Sachen, die Amerika produziert und hervorbringt, schafft es ein bestimmter deutscher Spassmacher, dass ich mich als Deutscher schämen muss. Was machen wir nur wenn sie von Mario Barth erfahren?!



Freitag, Februar 15, 2008

Langu und die Stars

Lo and behold, underlings! Pimp Masta Langu, Lenbob MC und Samy Deluxe zusammen auf diesem Track. Danke an Lenny, dass er dieses verloren geglaubte Zeugnis meiner Beliebtheit wiederentdeckt hat. Man beachte, wie weltmännisch, wie nonchalant ich mich neben Samy aufgestellt habe, ohne wie ein anbiederndes Groupie zu wirken. Meister der Sprache auf Augenhöhe.

Ohne überheblich wirken zu wollen, denn das hätte ich gar nicht nötig: Ich hab's weit gebracht. Ich war der Star eines Artikels im SPIEGEL, mordsmäßig begabte Über-Rapper reißen sich offensichtlich darum, mit mir auf einem Foto (irgendwo in der hintersten Ecke des Intarwebs veröffentlicht) aufzutauchen und Soon-to-be-Sissy spielte mit mir zusammen Videospiele. Okay: Das letzte kann ich nicht beweisen, aber es stimmt! Und das ganze nur einen Tag, bevor dieses Foto entstanden ist! These were the days...

Freitag, 15. Februar 2008. Circa 0.20 Uhr

Fun Fact:

Ein Land, dass bei einem nationalen Gesangswettbewerb allen Ernstes den mittelalterlichen Komposthaufen Subway to Sally auf den ersten Platz wählt, verdient nichts anderes als eine nukleare Backpfeife.












Äh, hallo? Eine Glatze, das hässlichste Fretchen der Welt und ein Haufen Dudelsackpfeifen, die den Terminus "Genetischer Defekt" neu definieren.

Gerade merke ich, Brandenburg ist im Osten. Wie lustig, eine Steilvorlage nach der anderen. Ich könnte stundenlang weitermachen, dabei kann/will ich nicht einmal eine Kostprobe von Sally's tonalen Ergüssen hier in diesem Bollwerk des guten Geschmacks integrieren.












Sieht aus wie ein schwuler Metzger, ist aber nur ein fetter Prolet. So kann man sich irren.

Oh mein Gott, gerade spielen sie ihn wieder ihren Schalmei-Superhit. Ich betone noch einmal: den Gewinnersong. Erster Platz in einem nationalen Voting. In dem nur ein einziges Bundesland so ehrlich war, sich selbst nicht die volle Punktzahl zuzuschanzen. (Big up, Heimatland!) Um euch auch einen ungefähren Eindruck dieser kollektiven Geschmacksverirrung zu eröffnen, folgt nun eine wilde Ansammlung an spontanen Assoziationen: (Tatsächlich bis auf zwei Rechtschreibfehler nicht im Nachhinein bearbeitet!)
Kehlkopfkrebs, Schwuchtelschwuchtelschwuchtel, der Sänger sieht aus wie der gelbe Sonic the Hedgehog, OMFG wie alt ist die Frau bitte? Hat der Albinozombie allen Erstes einen gepflochtenen Zopf in der fettigen Mähne? Die Flagge von Brandenburg sieht auch kacke aus. Bei dem Lied gehts um Seefahrt und ich wünsche passenderweise allen Beteiligten mindestens Skorbut an den Hals. Diese langen SS-Ledermäntel, die trägt man scheinbar immer noch in den blühenden Landschaften. Warum auch nicht?



Das ist wi-der-lich. Der blondierte Brückentroll, bewaffnet nur mit seinem akustischen Spuckrohr, geht vor der Baroness von Ranzig auf die Knie, während sie die Hymne ihrer Heimat ("Eitrig Brandenburg, Furunkel du des Deutschenlands") auf einer Kinderknochengeige fiedelt.


Aber gut, ihr mittelalter-affinen, langhaarigen, aus Spucknäpfen essenden Metalfans. Ich lasse euch euren kurzzeitigen Sieg über den vernunftbegabten Geist. Aber wisset, I will always object!

Donnerstag, Februar 14, 2008

Langu und die Ladies #2

Das hier schreibe ich on the fly, live und direkt, während ich den Bundesvision-Song-Contest auf Prost7 sehe.


Erste Erkenntnis: Das Bo hat seine besten Jahre offensichtlich schon hinter sich, und einen Song wie 'Türlich, 'türlich schreibt man nur einmal. Und so eine Frisur, wie er sie jetzt stolz zur Schau stellt, sollte man auch nur einmal tragen dürfen. In einer gerechten Welt gäbe es dafür mindestens Besuch von der Ästhetik-Stasi, eine Runde im Stiefelkreis inklusive.

Links: Nein. Rechts: Ja.

Zweite Erkenntnis: Was auch immer Jennifer Rostock sein wollen, sie sollten aufhören, sich auflösen und sich zu menschlichen Urinalen umschulen lassen. Ohne auch nur irgendwas über diese Band zu wissen, bin ich mir hinsichtlich ihrer Entstehungsgeschichte ziemlich sicher. Diese unansehliche Piercing-Mieze und ihre Band aus ungekämmten Klebstoffschnüfflern haben sich gleich nach bestandenem Abitur (Deutsch- und Bio-LK) aus ihrem CDU-regierten Kuhkaff ins Mekka des Trendnachlaufens, nach Berlin aufgemacht. Denn Berlin ist hip, schockt und ist überhaupt die Heimat von allem, das Gold scheißt.
Aber: Tough Luck, Suppenkasper! Denn Berlin ist Mario Barth. Berlin ist MIA. Berlin ist dein Brustwarzenpiercing, das rostet.
Um einen Berliner aus dem Immobiliengeschäft zu paraphrasieren: Berlin will cool sein, aber die Nutte weiß nicht wie. Und, ganz wichtig: Euer NDW-Elektro-Indie-Rotznasen-Pop ist scheiße, abgeschmackt und nicht etwa "frech"! "Frech" wäre, Flers nächste Tournee in Terezin starten zu lassen. Gerade wollte ich noch sagen: "Zwei Freunde bei Myspace sind keine Fanbase.", da merke ich voller Grausen, dass das Jotterr-Fieber schon um sich greift, und das just in dieser Blogosphäre! Mein Geschmack ist bindend, meine Meinung ist Maßstab. Dieses eherne Gesetz sollte in unser allem Interesse diesseits wie jenseits der Landpommeranzen-Sphäre gelten. In Kuhstall-Dorfdisken und außerhalb. Ende der Durchsage, Ende der Karriere.

Dritte Erkenntnis und das eigentliche Thema: Die unsägliche Johanna Klum.
"Aber, aber, Langu!", schreit die Meute. "Die Johanna ist doch ein ganz patenter Blickfang! Ein ganz Süßes Zuckerschleckerchen mit einem Modebewusstsein ohne Gleichen und einem Körperbau, der an deinen gemahnt - und das ganz ohne Baucheinziehen!"
Stimmt schon, sage ich dann. Niedlich sieht es aus, wenn sie kokett in die Kamera lächelt. Ganz sicher hat sie Modelerfahrung und ganz sicher hätte sie in diesem Berufszweig eine ganz fantastische Karriere vor sich gehabt. Aber leider hat sie nicht nur lange Beine, sondern auch ein Mundwerk. Und das ist träge wie mein Schließmuskel. Mit Verlaub, reizendes Fräulein:
AB HEUTE UND FÜR IMMERDA DIE FRESSE HALTEN!

Denn wir schreiben 2008 und selbst in der deutschen Unterhaltungswüste gilt inzwischen nicht mehr: Telepromter of the World, unite and take over! Natürlich vorgetragen und alltagsnah muss sie sein, die Sprache der Moderatoren unter dreißig. Das bedeutet aber - zu Ungunsten für sie, oh schicke Jo - leider auch, dass Anmoderationen nicht wirken dürfen, wie vom Dekolleté abgelesen. Wenn die adjektivgeschwängerte ("phänonmenal", "ansprechend", "außergewöhnlich") Wortwahl so steif und gestelzt wirkt wie eine Giraffenerektion, dann reicht das für die Kirmes, aber nicht für Prime-Time-Unterhaltung. Auch sind auswendig gelernte Witzigkeiten und verkrampftes Spielen mit dem Publikum (Du: "In meinem außergewöhnlich phänomenalen Freundeskreis schätzt man an Brandenburg vor allem die Nähe zu Polen, also den Polenmärkten, höh!" Ich: "Polska bombaye!") ein ziemliches No-Go [Note to self: Nicht vergessen, hier den obligatorischen Schäuble-Witz einfügen.], wenn die Stimme so angenehm ist, wie mit noch tropfendem Fixbesteck beworfen zu werden.
Und ganz wichtig: Bitte nicht bei jeder Gelegenheit wie eine läufige Hündin gucken, wenn die Kameras an sind. Dem mit Prostituierten nicht vertrauten Zuschauern mag diese dezent und herausfordernd angehobene Augenbraue nicht auffallen, aber ich wie man inzwischen weiß gucke ich bei Frauen gerne mal genau hin. Also bitte abrasieren. Das meine ich, das meint meine Freundin. Und die hat sowieso immer recht.

Frohen Valentinstag.

Mittwoch, Februar 13, 2008

It's Videogame Logic! #3

Spiele gerade Turok. Turok kennt man, Turok ist Indianer und jagt Dinosaurier, wie vor zehn Jahren auch schon. Mein guter Freund Maurice van der Breeze würde sagen: Turok ist trés öde. Das haben auch die Entwickler wohl auf halbem Weg gemerkt, nachdem sie die schweineteure Lizenz erworben haben. Ist schon blöd. Und was tut man in der weiten, wilden Medienwelt, wenn man einer komatösen Marke neues Leben einhauchen will?

Man kommt auf dumme Ideen: Zum Beispiel die ganze Choose auf Teufel komm raus auf erwachsen zu trimmen. Oder wie wir Medienmenschen auf neudeutsch sagen: man fügt eine Portion edge hinzu. Sophisticated Tittenjongleure mit Festeinstellung können auch das Substantiv Edginess benutzen, weil alle Worte, die auf "-ness" enden, bei uns Vertretern der Medienbranche zu spontanen Beischlafangeboten führen. Anyway, solche Reanimationsversuche sind nicht selten. Sie haben kürzlich bei den Turtles ganz wunderbar geklappt, bei Vanilla Ice ungleich weniger und bei der Wiedergeburt von Turok leider gar nicht. Denn alles Coole wurde bei der Neuinterpretation mit einem stinkigen Kübel voller Suckiness ("Ooooh! Mir wird ganz heiß im Höschen, Mr. Langu!") begossen.

Natürlich ist Turok immer noch Indianer: Er hat einen feschen Iro auf dem Kopf, ist ein Bogenschütze par excellance und guckt immer grimmig - so wie es nordamerikanische Ureinwohner eben tun.









Don't be fooled: Das ist nicht Turok, sondern ein transsexueller Hampelmann der Boygroup Lexington Bridge. Der neue, erwachsene Turok hat nämlich keine Kriegsbemalung mehr.












Dieses Bild zeigt hingegen den echten Turok. Gehen wir die Checkliste durch und nehmen die wichtigsten Indizien zur Kenntnis: Ein Mr.-T-Gedächtnis-Toupet, viele feurige Pfeile und ein Gesicht, das wilde Entschlossenheit ausdrückt. Und ein dezentes Gefühl der Anspannung vielleicht. Ich kann es ihm nicht verübeln, ich lasse mir auch lieber von exotischen Schönheiten den Kehlkopf abschlecken als von schuppigen Viechern, von denen alle gedacht haben, dass sie eigentlich längst tot wären.

Leider ist Turok Version 2.008 - genauer gesagt: Joseph Turok, wie er nun mit vollem Namen heißt - nicht nur ein stolzer Stammeskrieger, sondern in erster Linie der langweiligste Videospielcharakter aller Zeiten. Schon tausendmal gesehen, schon millionenmal gespielt. Ein Marcus Fenix für kleine Jungs, mit einem Küchenmesser, wo andere Leute (zum Beispiel Mr. Bad Ass Panzerknacker himself) Kettensägenbajonettes haben. Mein größter Kritikpunkt ist aber nicht kosmetischer Art, sondern betrifft das Gameplay an sich: Turok kann eine ganze Menge cooler Sachen, die wir alle gerne tun könnten: Durch den Dschungel schleichen, wilden Velociraptoren ohne zu Zucken ein Messer in die Stirn rammen und ungeniert böse Junge mit Pfeilen an die Wand tackern. Außerdem kann er mit zwei Schrotflinten gleichzeitig herumfuchteln. Fun Fact: Das konnte ich bis zu meinem vierten Geburtstag auch, aber dann haben meine herzlosen Eltern diese angeblich notwendige Operation durchgesetzt und danach hatte ich nur noch einen... achdumeinegütebacktotopic: Turok kann nicht laufen. Im Sinne von "schnell gehen". Wie in: "Da ist ein riesiger T-Rex hinter mir her und ich bewege mich zur allgemeinen Belustigung so katzengleich und schnell wie ein mit Buletten vollgestopfter Texaner auf dem Heimweg vom wöchtenlichen All-U-Can-Eat-Marathon!"

Unglücklicherweise war ich als Spieler nicht belustigt. Stattdessen habe ich die Wohnung zusammengeschrien, matrosenhaft geflucht und bin unzählige Male von einer dieser strunzdoofen Riesenechsen verschluckt wurden. Ergo: Mission failed, Manitou fucked.

Nachtrag: Kruste Votd #51

Dies hier ist ein wirklich wichtiger Beitrag und Nachtrag. Zum (Nach-) Lesen ein wenig informativer, als dieser Beitrag von Mr. L, und nicht so emotional behaftet. Bitte ignoriert das viele Rot am Seitenrand, der verschwindet bei richtiger Einstellung. Nun, damit ihr endlich auch mal wieder was für euer Hirn macht, nur Englisch. So long!

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Dienstag, Februar 12, 2008

Phatte Phrasen #16

...ich mach das mal weiter, weil mir auch grade nicht besseres einfällt, hier. Die Bohèhme in der Bundeshauptstadt, die zu diesem Fest, wo sie diese Kinderfilme zeigen, ist mal vermehrt auf den Straßen zu sehen und das liegt mit Sicherheit an diesem Hoch über der Republik. Eine Hasstriade á la M. Langu bleibt aus, der spielt lieber Kinderspiele. Legtim.

Aber kommen wir nun zu dieser Reihe mit den Phrasen, die unglaublich fett sind:


The fact that a believer is happier than a skeptic is no more to the point than the fact that a drunken man is happier than a sober one.

George Bernard Shaw (1856 - 1950)
Na dann: Prost!

Samstag, Februar 02, 2008

Phatte Prasen #15

"I'm going to *beep* kill you AdolfSutler05, you hate Godzilla you evil bastard I'll kill you and king *beep* kong. You are a bastard."

m-brad3 (imdb.com-User und leidenschaftlicher Paladin für die Rechte von dicken Eidechsen)


Langu und die Ladies #1

Anja Lukaseder, der ich in diesem Blog (möglicherweise unberechtigt) bereits ein semi-legales Interesse an kleinen Jungs unterstellt habe, hat ein Gesicht, dass irgendwie anders ist, als das von anderen, schönen Menschen. Leider kann ich nicht genau sagen, was in ihrer körperlichen Genesis schief gelaufen ist, aber irgendetwas in der Straffheit ihrer Epidermis erregt immer wieder meine Aufmerksamkeit. Das Stichwort ist "faltenreiche Entgleisung". Man kennt sicherlich die wettergegerbten Gesichtszüge ihres Jury-Kollegen Dieter "Run to the Hills" Bohlen, den es auf den ersten Blick vielleicht schlimmer erwischt zu haben scheint. Dennoch bin ich mir recht sicher, dass die Lukas von Zeit zu Zeit nach dem Fühstück Corn-Flakes aus ihren Kinnfalten puhlen muss. Vielleicht stimmt dies aber auch alles gar nicht und ich versuche nur meinen jugendlichen Blick von ihrem ziemlich obszön inszenierten paar Brüste abzulenken. "Hier sind wir", scheinen sie zu schreien. "Der Bohlen hat keinen Funken Menschlichkeit mehr am Leib, ich dafür aber zwei junggebliebene Möpse!" Doch sie buhlen vergeblich um mein Interesse, ich ignoriere die hängenden Hupen im gleichen Maße wie Katja Burkard mein Angebot ignoriert hat, ihr mal herzlich ins lustig lispelnde Fressbrett zu treten. Ob auf Anjas Brüsten auch kraterartige Furchen zu finden sind, werden wir also niemals erfahren, denn ich trau mich nicht, nachzugucken.

Aufmerksame Betrachter zählen auf diesem Bild 2303 Falten, gerecht aufteilt zwischen Hemd, Kinn und Hals von Frau Lukaseder.